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Veranstaltungsarchiv 2011

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Bilder des Witwenstifts in Esens
Die Direktoren des "von-Wangelinschen Witwenstifts", Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr (links) und Berthold Steinert (rechts), wurden von Theo Sjuts (Bildmitte) durch die Sonderausstellung der Stiftsbilder im Museum "Leben am Meer" in Esens geführt. Foto Privat.

Dr. Klahr besucht Bilder des Witwenstifts in Esens

öso. Esens. Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr besuchte gemeinsam mit Berthold Steinert aus Aurich die Sonderausstellung der Bilder aus dem Besitz des "von-Wangelinschen Witwenstifts". Bei ihrem Rundgang durch die Ausstellung wurden sie von Theo Sjuts, dem ehemaligen Vorsitzenden des Heimatvereins Esens, begleitet.

Als Direktoren der Wangelinschen Stiftung war der Besuch der Ausstellung für Klahr und Steinert von besonderem Interesse. Zusammen mit Jann Peter Ubben als Rendant verwalten sie das Stiftungsvermögen.

"Das Vermächtnis von Adelheid Auguste von Wangelin, geb. von Heespen, wirkt bis auf den heutigen Tag nach. Sie lebte von 1706 bis 1758. Ihre wohltätige Stiftung bewahrt das Andenken an die Stifterin über viele Jahre hinweg und ist zugleich anderen Menschen eine Hilfe", sagte Klahr, denn auch heute ermöglicht die Stiftung, dass immer vier Frauen jeweils eine kostengünstige Wohnung im Alter beziehen können.

Das einst herrschaftliche Wohnhaus der Familie von Heespen und von Wangelin dient seit 1964 der Stadt Esens als Rathaus. Das darin befindliche Trauzimmer ist der ehemalige Konventsaal des Witwenstifts und enthält Bilder und Einrichtungsgegenstände daraus.

Die Sonderausstellung der Stiftsbilder ist im Museum "Leben am Meer" in Esens nach vorheriger Anmeldung noch bis zum 17. April 2011 zu besichtigen. (März 2011)

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