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Veranstaltungsarchiv 2015

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Superintendent Gerd Bohlen, Präses Hilke Klüver und die beiden geschäftsführerinnen des 7. OKT, Adelheid Kramer und Marion Steinmeier
Pastorin Adelheid Kramer (von links), Geschäftsführerin für den 7. OKT der reformierten Kirche, Gerd Bohlen, Superintendent des Ev.-luth. Kirchenkreises Rhauderfehn, Hilke Klüver, Präses der Evangelisch-reformierten Kirche, und Pastorin Marion Steinmeier, Geschäftsführerin für den 7. OKT der lutherischen Kirche vor dem Gemeindezentrum in Westrhauderfehn.(Foto: Birger Hermann)

Alle Konfessionen planen an einem Tisch
7. Ostfriesischer Kirchentag 2016 in Rhauderfehn nimmt Gestalt an


Lutheraner, Reformierte, Altreformierte, Baptisten, Katholiken, Methodisten und Mennoniten planen gemeinsam den 7. Ostfriesischen Kirchentag, der vom 10. bis 12. Juni 2016 in Rhauderfehn stattfindet. Wenn der Koordinierungsausschuss zu seinen regelmäßigen Treffen zusammenkommt, finden sich alle christlichen Konfessionen an einem Tisch zusammen.

Nun fand das nächste Planungstreffen zum OKT in Rhauderfehn statt. "Das Ökumenische Miteinander und die Ökumenische Vielfalt kennzeichnen unsere Region und das soll auch beim nächsten Kirchentag zum Ausdruck kommen", sagte Superintendent Gerd Bohlen.

Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr eröffnete die Zusammenkunft mit einem geistlichen Wort.

Die beiden Geschäftsführerinnen Adelheid Kramer (evangelisch-reformiert) und Marion Steinmeier (evangelisch-lutherisch) berichteten den Teilnehmern, darunter auch Präses Hilke Klüver, von ihrer bisherigen Arbeit. Dabei war ihnen wichtig, Werbung für den Kirchentag zu machen, um weitere Unterstützer zu finden, wie kürzlich auf dem Rathausfest in Westrhauderfehn mit seinen 15.000 Besuchern.

"Wir werden immer wieder wohlwollend empfangen und führen spannende und produktive Gespräche. Wir stoßen auf offene Türen und eine hohe Bereitschaft, den Kirchentag in Rhauderfehn mitzutragen. Diese Chancen müssen wir für die Zukunft nutzen", zeigte sich Pastorin Steinmeier mit Blick auf die weiteren Planungen zuversichtlich.

Unter Leitung der beiden Geschäftsführerinnen sammelten die Delegierten des Ausschusses zahlreiche Impulse für mögliche Themenschwerpunkte des Kirchentages. Bei dem nächsten Treffen am Dienstag, den 21. Juli 2015, entscheidet der Koordinierungsausschuss, in welchen Themenzentren die Veranstaltungen gebündelt werden.

Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit im Sprengel Ostfriesland-Ems berichteten, dass erste Planungstreffen bereits stattgefunden haben: "Wir haben in den christlichen Jugendverbänden schon angesprochen, wie wir den Kirchentag angehen möchten", erklärte Kreisjugendwart Friedemann Hönsch.

Ein weiterer Punkt, der Form annimmt, ist das Motto des Ostfriesischen Kirchentages: Bis zum 30. Juni haben zahlreiche Interessierte ihre Ideen eingereicht und kreative Impulse geliefert. Rund 70 Vorschläge für das Motto wurden eingereicht. Der Koordinierungsausschuss hat nun eine Jury aus sieben Personen zusammengestellt, die das Motto auswählen.

Ausgerichtet wird der Ostfriesische Kirchentag vom Sprengel Ostfriesland-Ems mit seinen sechs Kirchenkreisen, zu denen auch das Emsland und die Grafschaft Bentheim gehören, und von der Evangelisch-reformierten Kirche. Sie ist mit den drei Synodalverbänden Nördliches Ostfriesland, Rheiderland und Südliches Ostfriesland beteiligt.

(Juli 2015)

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