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Veranstaltungsarchiv 2015

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Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr
Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr hielt die Predigt im Eröffnungsgottesdienst der Landessynode in Hannover (Foto: Landeskirche Hannovers - Jens Schulze)

Gebet als Atem der Seele
Dr. Klahr predigte im Gottesdienst zur Eröffnung der Landessynode


öso. Hannover. Im Eröffnungsgottesdienst der IV. Tagung der 25. Landessynode in Hannover predigte Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr zum Thema Gebet. "Das Gebet ist nach Jesu Aussagen die Möglichkeit, mit Gott in Verbindung zu bleiben", stellte Klahr in seiner Predigt heraus. „Im Gebet sind und bleiben wir Gott nah!“, so Klahr.

Das Gebet in Jesu Namen sei immer auch offen für die weltweite Ökumene. „Wo Christen beten nehmen sie weltweit die Menschen mit Ihren Nöten in den Blick und tragen sie vor Gott.“ Wie man Luft zum Atmen brauche, so sei das Gebet der Atem der Seele. Klahr ermunterte die Synodalen dazu, dieses Atemholen der Seele nicht zu vernachlässigen.

Er erinnerte an die Gebetszeiten der Kirche, die auch durch das Läuten der Kirchenglocken am Morgen, Mittag und Abend weithin hörbar sind. "Das Läuten ist eine hörbare Erinnerung dafür, mitten im Alltag inne zu halten und sein Leben auf Gott zu beziehen. Wer den Alltag durch das Gebet unterbricht, bleibt nicht den Anforderungen und oft genug Überforderungen ausgeliefert, sondern gewinnt neue Freiheit und neue Kraft zum Handeln“, sagte der Regionalbischof.

(Mai 2015)

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